GMG ColorServer basiert auf einer flexiblen Client-Server-Architektur, die auf Leistung, Skalierbarkeit und nahtlose Integration ausgelegt ist. Unabhängig davon, ob es auf einem einzelnen Rechner installiert oder über ein Netzwerk verteilt ist, arbeiten die modularen Komponenten zusammen, um die Dateiverarbeitung zu automatisieren und zu beschleunigen. Die folgende Übersicht umreisst die Kernkomponenten und ihr Zusammenspiel.
| Komponente | Beschreibung |
|---|---|
| Server | Das Kernstück von GMG ColorServer. Es speichert zentral alle Profile, Vorlagen und Statusinformationen. Es kann „headless“ in einem Rechenzentrum betrieben werden, wobei mehrere Benutzer den Server über Clients verwalten. Mit automatischer Lastverteilung verteilt der Server eingehende Dateien auf Verarbeitungswarteschlangen. |
| Client | Ermöglicht Benutzern den Zugriff auf den Server, die Erstellung von Jobs, die Verwaltung von Ressourcen und Hotfoldern sowie die Überwachung des Jobstatus direkt vom Desktop aus. Clients können auf Windows- oder macOS-Computern installiert werden. |
| Hotfolder Service | Im Gegensatz zu einem normalen freigegebenen Ordner kommuniziert ein Hotfolder-Dienst mit dem Server und ermöglicht so eine leistungsstarke Lastverteilung und Ressourcenverfügbarkeit über freigegebene Speicherorte hinweg. Bei verteilten Hotfoldern müssen keine Netzlaufwerke auf den GMG ColorServer-Rechner abgebildet werden. |
| Worker | Verarbeitungsaufgaben können an zusätzliche „Worker“ ausgelagert werden. Diese können lokal oder auf separaten Computern ausgeführt werden, um zusätzliche Rechenleistung bereitzustellen. |
| API | Viele Funktionen von GMG ColorServer können über die REST-API gesteuert werden, was eine nahtlose Integration in automatisierte und Produktionsumgebungen ermöglicht. Ausführliche Informationen zu verfügbaren Endpunkten, Authentifizierung und Anfrageformaten finden Sie in der technischen API-Dokumentation. |
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